garcíatejerinaDER LANDWIRTSCHAFTSMINISTER KÜNDIGT IM KONGRESS DIE ERSTELLUNG DIESES PLANS AN, UM IHN ZU EINER REFERENZ IN DER WELT ZU MACHEN.

Minister für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt, Isabel García Tejerina, ist in der Landwirtschaftskommission des Abgeordnetenkongresses erschienen, um die Grundzüge seines Handelns bis zum Ende der Legislaturperiode detailliert darzulegen.

Tejerina berichtete, dass seine Abteilung einen neuen nationalen Plan zur Verbesserung des Lebens in ländlichen Gebieten vorbereitet, Allerdings sind die Einzelheiten des Dokuments derzeit noch nicht bekannt, mehr als die Idee, es als wirtschaftlichen Diversifizierungsplan zu verstehen.

Jedoch, hat darauf hingewiesen, dass die Ziele mit seinen beiden wichtigsten Vorschlägen zum Abschluss der Legislaturperiode übereinstimmen werden, die darin bestehen, „das spanische Agrar- und Ernährungssystem zu einem Maßstab in der Welt zu machen“ und die Erhaltung und Verbesserung des Naturerbes zum Nutzen der gesamten spanischen Gesellschaft zu gewährleisten..

Der Minister verwies zunächst auf die Gemeinsame Agrarpolitik (PAC) und die Verhandlungen mit den Autonomen Gemeinschaften, die bereits in die „letzte Phase“ eingetreten sind. und zwar, García Tejerina beabsichtigt, die Anwendung der künftigen GAP „im Herbst“ mit der endgültigen Ausarbeitung der nationalen Vorschriften abzuschließen.

García Tejerina hat darauf bestanden, dass der Vorschlag aller autonomen Gemeinschaften, mit deren Beamten er mindestens ein Treffen abgehalten hat, berücksichtigt wurde und ein Dokument vorbereitet wird, das in zwei königliche Dekrete unterteilt ist, eine, die die grundlegenden Zahlungslinien sammelt, und der zweite, mit den restlichen Zahlungen, untereinander, die Anhänger.

Zu den wichtigsten Vorgehensweisen, Der Minister hat den „Fortschritt“ hervorgehoben, den die neue Definition des aktiven Landwirts darstellt, sowie die 96 Millionen Euro pro Jahr, die an junge Menschen vergeben werden, mit dem Ziel, einen „hervorragenden Anreiz“ für ihre Eingliederung zu setzen.

Was den künftigen nationalen Entwicklungsplan für den ländlichen Raum betrifft, wird es nicht lange dauern, bis man es weiß, Der Minister hat gesagt, dass es damit ausgestattet sein wird 500 Millionen Euro und werde kassieren, unter anderem, Beihilfen für die Konzentration von Genossenschaften oder andere Mittel für die Infrastruktur wie Bewässerung.