genoma_tomate_dekton2Fue inaugurada el pasado 1 de mayo y estará abierta hasta el 31 Oktober des 2015.

El suelo del pabellón español en la Expo Milano 2015, diseñado por el estudio del arquitecto Fermín Vázquez, recrea el genoma del tomate, grabado en “tablas” de un nuevo material desarrollado por la multinacional almeriense Cosentino.

En el contexto del lema “El lenguaje del sabor”, el estudio ideó la recreación en el suelo del genoma del tomate, secuenciado de forma completa por primera vez en 2012, por ser uno de los mayores avances recientes en el campo de la biotecnología y la investigación científica por sus implicaciones para el futuro de la agricultura.

Para llevarlo a cabo, el estudio apostó por “dekton”, eine Mischung aus Rohstoffen, die zur Herstellung von Glas- und Quarzoberflächen verwendet wird und ein Patent des spanischen Unternehmens ist.

Jedes Brett aus diesem Material, insgesamt fast tausend Quadratmeter, Die Aufzeichnung erfolgt mit „Inkjet“-Technologie, mit der DNA-Sequenz der Tomate in Buchstaben und einer Graustufenzeichnung der Frucht.

Tomatengenom 2Mit einer Oberfläche größer als 3.000 Quadratmeter, Das spanische Gebäude ist von einem zweischiffigen Gewächshaus mit portikusförmiger Struktur inspiriert und weist eine klare und zurückhaltende Geometrie auf, Verschmelzung der beiden Achsen, die Sie projizieren möchten: Tradition und Innovation.

Diese Dualität wird in den Haupträumen des Gebäudes repräsentiert: das Auditorium oder der Mehrzweckraum, Ausstellungsbereich, Gemüsebeet, ein Restaurant, zwei Balken, das Geschäft und die Werkstätten.

Der spanische Pavillon auf der Expo Milano 2015 Am vergangenen Freitag wurde es eingeweiht 1 Mai und bleibt bis geöffnet 31 Oktober. Von einigen wird ein Besuch erwartet 2,2 Millionen Besucher, einige 12.000 alltägliche Menschen.

Diese Ausgabe, an denen sie teilnehmen 144 Länder und es wird erwartet, dass sie mehr als besuchen 20 Millionen Menschen, Es wird unter dem Motto „Feed the planet, „Energie fürs Leben“, und sein Zweck ist es, eine Debatte über Ernährung anzustoßen, Nahrungsmittel und Ressourcen weltweit.

Der spanische Vorschlag spiegelt sich im Motto „Die Sprache des Geschmacks“ wider., die um zwei Grundkonzepte herum projiziert wird: Tradition und Innovation.